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Was kostet eine VR-Anwendung

Du möchtest ein Virtual Reality Projekt starten und fragst dich, welche Kosten auf dich zukommen? Wenn du eine VR-Firma fragst, wird sie dir vermutlich antworten mit „das kommt drauf an“. Unklare Aussagen können sehr frustrierend sein, denn mit so einer Antwort lässt sich nicht besonders gut kalkulieren. In diesem Beitrag möchten wir dir daher aufzeigen, wieso die meisten VR-Firmen diese Frage nicht so einfach beantworten können. Denn genauso wie bei der Produktion eines Kinofilms variieren die Kosten sehr stark durch Faktoren wie Inhalt, Umfang und Darstellungsmethode. Daher kommt es auch bei einer VR-Anwendung sehr darauf an, wie dein Endprodukt aussehen soll.

Wir wissen, wie schwer es sich ohne konkrete Zahlen planen lässt. Deshalb haben wir einmal für dich die Köpfe zusammengesteckt und versucht dir einen transparenten Überblick zu geben. Dieser Beitrag soll dir einige Beispiele geben, um eine erste Vorstellung zu bekommen – damit du dich nicht in der virtuellen Welt verloren fühlst.

Unsere drei aufgeführten Beispiele dienen als erster Anhaltspunkt. Verlässliche Zahlen stellen sich erst in einem Gespräch mit der jeweiligen VR-Firma und deinen genauen Wünschen heraus. Du möchtest jetzt schon Kontakt mit uns aufnehmen? Kein Problem!

VR-Projekt: Kalkulation durch Arbeitszeit

Die Planung fängt mit den Kosten der Arbeitsstunden an. In Deutschland variiert der Stundensatz der beteiligten Berufsgruppen meist zwischen 100 und 150 Euro. Der Stundensatz hängt wiederum ab von Faktoren wie Qualität, Erfahrung, Umsetzung, Detail sowie dem Projektmanagement. All das ist natürlich von VR-Firma zu VR-Firma unterschiedlich. Somit ergibt sich ein Tagessatz von 800 bis 1.200 Euro.

Mehr Erfahrung = weniger Tagessätze

Hier ist es besonders wichtig zu beachten, wie viel Erfahrung eine VR-Firma hat und wie viele Projekte sie bereits umgesetzt hat. Mehr Erfahrung führt automatisch zu einer schnelleren Umsetzung und weniger Arbeitstagen. Du solltest dich daher nicht vom Tagessatz abschrecken lassen, denn letztendlich kommt es auf eine VR-Anwendung an mit der jeder vollständig zufrieden ist – ohne zusätzlichen Aufwand durch Nachbesserungen.

Nun kennen wir den grundsätzlichen Preisrahmen der Arbeitsstunden. Als nächstes kommt es darauf an, wie viele Arbeitsstunden die an einer VR-App beteiligten Berufsgruppen benötigen. Das zeigen wir dir anhand dieser drei Beispiele:

Erstes Beispiel: 360-Grad-Tour

Eine 360-Grad-Tour kann im Internet, in einer Smartphone-App oder in einer VR-Brille erlebt werden. WebVR ist hierbei die beliebteste Variante mit der größten Reichweite. Das liegt daran, dass jeder Nutzer ohne Installationen oder Zusatzgeräte direkt über den Internetbrowser teilnehmen kann. Möglich ist das über alle Geräte – vom Smartphone über das Tablet bis hin zum Laptop.

Was daran besonders praktisch ist: Jeder kann ganz einfach mit einem Smartphone die 360-Grad-Tour über ein so genanntes Cardboard erfahren. Ein Cardboard ist die simpelste Form, um VR zu erleben. Das Smartphone wird einfach in eine VR-Brille aus Karton gesteckt und schon kann der Nutzer auf fesselnde Reisen in virtuelle Welten gehen.

Kosten einer VR-Anwendung: Welche Arbeitsschritte sind nötig und wie lange dauert das?

Zunächst müssen Fotos von der Umgebung gemacht werden, die der Nutzer später in der 360-Grad-Tour besuchen soll. Nehmen wir einmal an, die Tour soll sich über fünf Räume erstrecken. Dementsprechend muss die VR-Firma jeden Raum aus allen Winkeln fotografieren. Bei sehr hochqualitativen Fotos wird ein Fotograf involviert. Dieser nimmt beispielsweise, anstelle eines Tagessatzes Preise pro 360-Grad-Foto von rund 500 bis 1000 Euro. Hinzu kommt das für den 360-Grad-Effekt notwendige Stitching – also das Zusammenfügen der Bilder. Das ist entweder im Preis für das Foto mit inbegriffen oder wird mit einem zusätzlichen Tagessatz berechnet.

Für das Stitching sollte bei fünf 360-Grad-Fotos ein halber bis ganzer Arbeitstag eingeplant werden. Alternativ können zur Aufnahme auch 360-Grad-Kameras verwendet werden. Diese stitchen die Bilder automatisch, wodurch einerseits der Preis sinkt, aber gleichzeitig auch die Qualität. 

Im nächsten Schritt werden die fertigen 360-Grad-Fotos von einem 3D-Artisten je nach Wunsch grafisch überarbeitet. Gemeinsam mit einem Coder arbeitet er anschließend mehrere Info-Boxen, Videoeinbettungen und eine Erzählerstimme oder Hintergrundgeräusche ein. Dieser Arbeitsschritt dauert in der Regel zwischen drei bis vier Arbeitstagen.

Die Erzählerstimme wird je nach Länge und Stimme extra berechnet. Zusätzlich sorgt ein UX-Designer dafür, dass die komplette Umgebung für den Nutzer intuitiv und simpel gestaltet ist. Bei einfachen Anforderungen lassen sich hier etwa ein bis zwei Arbeitstage einrechnen. Danach folgt die Bereitstellung der WebVR-Anwendung. So etwas kann weitere ein bis zwei Arbeitstage in Anspruch nehmen.

Projektmanagement und die Kosten

Das Projektmanagement und die Beratung einer solchen Anwendung berechnen VR-Firmen entweder prozentual oder nach Tagessätzen. Das liegt oft bei etwa 10 bis 15 Prozent des Gesamtvolumens, was je nach Größe des Projektes relativ überschaubar ist. Hier spart ein guter Ansprechpartner Zeit, indem er schnell die Bedürfnisse des Kundens versteht.

Alles in allem liegt man in diesem ersten Beispiel sehr grob kalkuliert bei Gesamtkosten zwischen 7.000 und 16.000 Euro. Und eine fertige Tour kann zum Beispiel so aussehen: Beispiel einer 360-Grad-WebVR Tour der Volksbank MH

Die vorhin erwähnten Cardboards (VR-Brillen aus gefaltetem Karton) sind eine interessante Zusatzoption, welche die 360-Grad-Lösung kostengünstig und ganz leicht für viele Menschen in VR erlebbar macht. Sollen die Cardboards indivduell gestaltet werden, so variieren die Kosten stark je nach Abnahmemenge, Komfort und Individualisierung des Cardboards. Die Kosten liegen dabei zwischen drei und acht Euro pro Stück.

Beim Cardboard wird ein Smartphone vor die zwei Linsen gesteckt und als VR-Bildschirm genutzt.

Übrigens: Es gibt auch vollständig digital erstellte 360-Grad-Touren. Diese werden wiederum ganz anders berechnet, da hier anstelle von Fotos eine komplette 3D-Umgebung mit dem PC erschaffen wird. Eine digital erstellte 360-Grad-Tour kann beispielsweise so aussehen: Beispiel Dokom VR-Tour

Zweites Beispiel: VR-Showroom

Unser nächstes Rechenbeispiel möchten wir dir anhand eines Showrooms in Virtual Reality erläutern. Ein Showroom ist eine individuell erstellte Welt, in der du die Produkte deiner Firma präsentieren kannst. Das besondere bei einem Showroom in VR ist, dass der Fantasie kaum Grenzen gesetzt sind. Die Möglichkeiten der Umgebung für den Showroom enden höchstens mit deiner Vorstellungskraft. Daher ist ein Laufsteg mitten im Dschungel ebenso möglich, wie die Ausstellung von Sicherheitsausrüstung auf einer Baustelle. Dabei bist du in einer virtuellen Umgebung weder von Platz noch von Zeit begrenzt – und kannst darin so viele Produkte und Variationen präsentieren, wie du möchtest.

Kübler ist ein attraktives Beispiel für Showrooms und in diesem Fall geht es um Arbeitssicherheitskleidung. Schau dir das Beispiel hier einmal an. 

Was bringt mir ein VR-Showroom?

Ein VR-Showroom wird aufgrund des besseren Nutzererlebnisses meistens für eine Brille mit hoher Auflösung entwickelt. Dazu bieten sich autarke Brillen, die eigenständig ohne einen zusätzlichen PC funktionieren, besonders an. Die VR-Brille Oculus Quest oder höherwertigere Modelle erledigen hierbei erfahrungsweise einen zuverlässigen Job.

Unser Beispiel-Showroom zur Veranschaulichung der Kosten ist ein virtueller Raum mit einer Größe von etwa 100 Quadratmetern. Dieser hat den CI-Look der jeweiligen Firma und im Hintergrund sind zwei Videos eingebettet. Außerdem werden in diesem Raum zehn Produkte oder Objekte mit jeweils drei Farboptionen angezeigt. In diesem Beispiel sind es detailreiche Objekte, die mittels 3D-Scanner digitalisiert werden können, anstatt sie digital komplett neu zu gestalten. 

Arbeitsschritte und -zeit für einen VR-Showroom

Nach der gemeinsamen Planungsphase, in der Aussehen und Inhalt geklärt werden, kann der Showroom in die Umsetzung gehen. Am Design des Raumes ohne die Produkte sitzt ein 3D-Artist zwischen fünf und zehn Tagen. Je nach Komplexität des Raumes und eventueller Sonderwünsche variiert natürlich auch hier wieder die Arbeitszeit. Der Einbau zusätzlicher Effekte dauert beispielsweise weitere zwei bis drei Arbeitstage. Diesen Prozess begleitet ein UX-Designer, damit das Ergebnis genau auf den Endnutzer zugeschnitten ist. Der Aufwand bei einem Projekt diesen Umfangs liegt bei etwa zwei bis vier Tagen. Der Grund: Jedes Produkt wird anders begutachtet oder bedient. Hierbei ist zu beachten, dass die Produkte gescannt werden müssen. Manche VR-Firmen haben eigene 3D-Scanner, während andere mit externen Dienstleistern zusammenarbeiten. Je Objekt kannst du mit Kosten in Höhe von 400 bis 2000 Euro rechnen.

Jetzt fragst du dich vielleicht, wieso das so teuer ist. Da es um eine saubere Darstellung der ausgestellten Objekte geht, ist hier die Qualität und Genauigkeit ausschlaggebend. Häufig müssen die Objekte nach dem Scan noch nachbereitet werden. Bei Kleidungsstücken zum Beispiel kann der 3D-Scanner Details nicht so leicht erfassen. Daher müssen sehr feine Nähte oder Reflektoren nachgebessert werden. Das kommt aber ebenfalls stark auf die jeweiligen Objekte an. Außerdem passt der 3D-Artist die Farben der Produkte an – In unserem Beispiel wären das bei zehn Objekten in drei Varianten 30 Farbanpassungen. Dafür benötigt er in etwa zwei bis vier Tage, je nach Komplexität der Farbgebung.

Jetzt kann der Entwickler die ganze Logik dahinter einbauen und die eigentliche App entwickeln. Dies nimmt bei einem Showroom diesen Umfangs fünf bis zehn Arbeitstage in Anspruch. Wenn die App steht, wird sie entsprechend zur Verfügung gestellt.

Projektmanagement und die Kosten

Auch hier berechnen VR-Firmen das Projektmanagement und die Beratung einer solchen Anwendung oft mit etwa 10 bis 15 Prozent des Gesamtvolumens. Ein guter Ansprechpartner spart auch hier wieder Zeit.

Alles in allem liegen die Kosten in unserem zweiten Beispiel sehr grob kalkuliert zwischen 18.000 und 45.000 Euro

Übrigens: Die Kosten können verringert werden, wenn die Produkte bereits als virtuelle Versionen existieren. Diese kann deine VR-Firma dann grafisch für die Virtual Reality anpassen, wodurch ein Großteil des 3D-Designs entfällt. Das macht aber nur bei bestimmten Objekten Sinn – Ein guter VR-Berater kann das oft bereits in einem Erstgespräch einschätzen. 

Drittes Beispiel: VR-Schulung oder VR-Training

VR-Schulungen und -Trainings sind ein besonders spannender und vielseitiger Bereich. Dadurch können herkömmliche Trainings sehr gut effektiver und kosteneffizienter gestaltet und beliebig skaliert werden. Trainingsthemen und die didaktische Vermittlung unterscheiden sich ebenfalls stark. Das liegt an den unterschiedlichsten Möglichkeiten, die es in VR gibt. So lassen sich beispielsweise komplett digital erstellte Arbeitssicherheitstrainings oder Schulungen, in denen sehr stark mit 360-Grad-Videoinhalten gearbeitet wird, erstellen. 

Für VR-Trainings empfiehlt es sich wie auch beim Showroom, auf eine autarke VR-Brille ohne PC zu setzen. Diese können den Teilnehmern flexibel zugeschickt werden – wodurch für die Trainings eine höhere Bewegungsfreiheit ohne lästige Kabel entsteht.

Für dieses Rechenbeispiel gehen wir von einem relativ simplen Arbeitstraining aus, bei dem eine Maschine mit drei verschiedenen Werkzeugen bedient wird und jedes Werkzeug drei bis vier Arbeitsschritte benötigt. Begonnen wird wieder mit der Gestaltung des Trainings-Raumes passend im Industrial-Look und der Maschine. Bei der Visualisierung arbeitet der 3D-Artist besonders detailliert die Bereiche der Maschine aus, die die Teilnehmer zu bedienen lernen sollen. Dafür benötigt er ungefähr 10 bis 20 Tage. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Interaktion mit der Maschine und die Komplexität der Werkzeuge.

Außerdem wichtig ist es, eine intuitive und simple Lernumgebung sowie Steuerung zu schaffen. Insbesondere, weil die Teilnehmer sich beim Training auf das Wesentliche konzentrieren sollen. Hierfür benötigt ein UX-Designer je nach Erfahrung und Komplexität fünf bis zehn Tage. Die Entwicklungskosten variieren darüber hinaus stark durch die Komplexität des Werkzeuges in Verbindung mit der Maschine. Aus diesem Grund ist auch hier die Spanne verhältnismäßig groß, sodass die Arbeitszeit in der Regel zwischen 5 und 15 Tagen liegt.

Aufwand für nachhaltiges Lernen in VR

Auch in diesem Beispiel ist das Projektmanagement von großer Bedeutung. Aus dem einfachen Grund, dass immer wieder beachtet werden muss, dass das Training einen guten Lerneffekt hat und   den Kundenwünschen entspricht. Auch hierbei belaufen sich die Projektmanagement-Kosten bei rund 10 bis 15 Prozent des Gesamtvolumens. 

Die Kosten für unser drittes Rechenbeispiel liegen sehr grob kalkuliert zwischen 17.000 und 55.000 Euro. 

Übrigens: Hier lassen sich auch Gamification-Elemente einbauen, um die Motivation und Aufmerksamkeitsspanne aufrecht zu erhalten. Dadurch steigt die Chance, das Gelernte auch langfristig zu verinnerlichen, zusätzlich zum Erleben des Trainings. 

Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte Multiuser-Funktion, welche insbesondere im Trainings-Bereich interessant ist. Dabei können sich mehrere Nutzer – beispielsweise Coach und Teilnehmer – ortsunabhängig in der VR-Umgebung treffen, um das Training gemeinsam zu durchlaufen und zu besprechen. 

Zu beachten ist, dass es vergleichsweise kostengünstig ist, weitere Arbeitsabläufe oder Lerninhalte hinzuzufügen, wenn die Basis für ein Training und die Umgebung erst einmal geschaffen sind. 

Vielen Faktoren machen die Kosten aus

So, das war nun unsere grobe Übersicht über die möglichen Kosten einer VR-Anwendung. Unsere drei Beispiele sind nur ein Ausschnitt der Möglichkeiten, geben Dir aber hoffentlich eine gute Übersicht über die typischen Szenarien und eine grobe Kalkulation. Natürlich können solche Projekte sehr unterschiedlich ausfallen, wie du in den letzten Minuten bereits gelernt hast. Jede VR-Anwendung hat einzigartige Anforderungen und jedes Unternehmen ist ebenso einzigartig. Das macht es umso wichtiger, die Kundenziele direkt am Anfang herauszufiltern und so effektiv und effizient wie möglich umzusetzen. Daher sind Beratung, Netzwerk, Expertise und der richtige Zukunftsblick für Technologien oft ein noch essenziellerer Punkt als die Softwareentwicklung selbst. Und eben das hebt dann bestimmte VR-Firmen von anderen ab. Hinzu kommen die Liebe zum Detail, sowie die Kompetenz zu wissen, was in sechs Monaten oder einem Jahr am meisten Sinn macht – denn der VR-Bereich verändert sich rasant. Es kann vorkommen, dass bestimmte Software einige Prozesse automatisiert und dadurch manches deutlich günstiger macht. Und dann gibt es wiederum Prozesse, die sich bislang nicht automatisieren lassen – wie der Dreh eines 360-Grad-Videos selbst.

Wie du merkst, gibt es unheimlich viel zu beachten. Aber genau dabei nimmt dich ein gutes VR-Unternehmen an die Hand und unterstützt dich bei allen Fragen und Herausforderungen. Und bitte nicht erschrecken, wenn du jetzt hörst, dass das was du gerade gelesen hast erst die Spitze des Eisberges bezüglich der Möglichkeiten ist. 😉 Wir hoffen, dass wir dir mit diesem Beitrag eine bessere Preisvorstellung geben konnten und dir Vorfreude auf dein eigenes VR-Projekt machen konnten.

Dein VR-Projekt: Jetzt bist du an der Reihe!

Bei ersten Fragen sollte man sich einfach trauen und ein vertrauensvolles VR-Unternehmen kontaktieren. Denn ein gutes VR-Unternehmen hat hervorragend ausgebildete Berater, die direkt in einem ersten Gespräch feststellen, wo genau der Bedarf liegt und was sich mit deinem Budget alles erreichen lässt. Viele Menschen sind überrascht, wie viele Möglichkeiten es gibt und was sich alles miteinander kombinieren lässt. 

Wenn wir dein Interesse wecken konnten, melde dich gerne bei den VR-Experten von World of VR. Wir freuen uns auf dich!