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Schulungen in Virtual Reality (VR) bieten einmalige Vorteile, die in einer physischen Schulung kaum vorstellbar sind. Kein Wunder also, dass das Thema immer beliebter wird. In Virtual Reality können Schulungen absolut individuell gestaltet werden, wodurch für Mitarbeiter und Kunden eine besonders effiziente und nachhaltige Lernumgebung entsteht. In diesem Blog möchten wir dir die erstaunlichen Möglichkeiten von VR-Schulungen aufzeigen und einen gezielten Überblick geben, worauf du bei der Planung achten solltest.

Du möchtest deine Firma in die virtuelle Realität führen?

Spielst du mit dem Gedanken, eine VR-Schulung in deinem Unternehmen einzuführen? Dann fragst du dich mit Sicherheit, wie viel Erfahrung du mit Virtual Reality Brillen brauchst, wie kompliziert die Technik ist oder wie viel Zeit du in die Planung einer VR-Schulung investieren musst. Wenn du Antworten auf diese und weitere Fragen haben möchtest, bist du hier auf genau dem richtigen Weg zu deiner allerersten VR-Schulung.

Macht ein Virtual Reality Training in meinem Unternehmen Sinn?

Um im ersten Schritt erst einmal herauszufinden, ob eine VR-Schulung auch in deinem Unternehmen sinnvoll wäre, haben wir hier acht Fragen vorbereitet. Die Beantwortung dieser Fragen wird dir helfen, selbst einzuschätzen welche Vor- und Nachteile die Implementierung von VR-Schulungen in deinem Unternehmen haben könnte. Los geht’s!

  1. Gibt es in deiner Firma bereits digitale Trainings, beziehungsweise ein digitales Lern-Management-System (LMS)? 
  2. Welche Inhalte sollen in der VR-Schulungen vermittelt werden? 
  • beispielsweise Verkaufstrainings, Dienstleistungsservices, Schulungen für die Bedienung bestimmter Geräte oder Maschinen […]
  1. Ist eine VR-Schulung aus unternehmerischer Sicht rentabel?
  • Frage dich hier unter anderem, ob die Schulung mehrmals durchgeführt werden muss und wie viele Mitarbeiter an ihr teilnehmen sollen.
  1. Macht eine VR-Schulung inhaltlich Sinn?
  • Als kleiner Hinweis: VR-Schulungen eignen sich besonders, wenn eine analoge Schulung gesundheitsgefährdend für die Teilnehmer ist oder beispielsweise teure Maschinen genutzt werden, die nicht kaputt gehen dürfen. In einer VR-Schulung bleiben solche Risiken aus, da die Prozesse nur digital simuliert werden.
  1. Welche Kosten fallen für Schulungsgeräte an?
  • Einen anschaulichen Überblick über die Kosten einer VR-Anwendung findet ihr in unserem Blogartikel.
  1. Wer führt die Trainings durch? 
  • Werden für die Trainings beispielsweise Externe Coaches benötigt, stellen diese einen hohen Kostenfaktor dar. Bei Interne Vorgesetzte als Coaches auf der anderen Seite, wird deren Zeit durch die Schulungen in Anspruch genommen.
  1. Fallen durch die unterschiedliche Verteilung der Mitarbeiter Reisekosten an? Wie viel Zeit muss dafür investiert werden?
  • Sind ihre Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten verteilt, kann eine gemeinsame Schulung mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden sein.
  1. Ist die Gewinnung von talentierten jungen Leuten wichtig?
  • Setzt ihr als Unternehmen VR-Schulungen ein, wird dies von jungen Leuten als Innovation und sehr spannend gesehen und kann ihnen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Du bist dir bei der Beantwortung der Fragen nicht ganz sicher? Wenn du die Fragen noch nicht alle für dich beantworten konntest, kannst du uns gerne unverbindlich kontaktieren und die Fragen mit einem unserer VR-Experten gemeinsam durchgehen. Rufe uns einfach an oder nimm per Mail mit uns Kontakt auf!

Wie sieht eine VR-Schulung in der Praxis aus?

Eine VR-Schulung kann auf unterschiedliche Arten ablaufen und komplett individuell gestaltet werden. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch die vier folgenden Varianten besonders bewährt. Jede hat ihre eigenen Besonderheiten und einzigartigen Vor- aber auch Nachteile.

Variante 1: Einzelschulungen

An einer Einzelschulung kann jeder Mitarbeiter mit einer VR-Brille teilnehmen. Du selbst bestimmst hierfür den Ort, die Länge und die Lernweise. Als Coach ist zu beachten, dass du hierbei an eine vom Unternehmen erstellte Datenbank gebunden bist. Diese Datenbank stellt dir die für die Schulung benötigten Inhalte zur Verfügung und misst im Nachhinein alle Lernfortschritte.

Variante 2: VR im Seminar

Im Rahmen eines physischen Seminars lässt sich eine Gruppenschulung durch VR ergänzen. Nacheinander oder in Kleingruppen lernen die Teilnehmer die jeweiligen Inhalte in der virtuellen Welt. Dafür ziehen eine oder gleich mehrere Personen eine VR-Brille auf. Die anderen Teilnehmer haben währenddessen die Möglichkeit über einen zusätzlichen Bildschirm mitverfolgen, was die VR-Erlebenden in der Virtual Reality sehen. Abschließend zu diesem Erlebnis bespricht der Seminarleiter die Inhalte gemeinsam mit den Teilnehmern.

Variante 3: VR-Aktionstage

Bei Aktionstagen oder -wochen können zu unterschiedlichsten Themen VR-Stationen aufgebaut und den Teilnehmern unter Anleitung zur Verfügung gestellt werden. Aktionstage können beispielsweise zu den Themen Gesundheit oder Sicherheit am Arbeitsplatz stattfinden. Selbstständig können die Teilnehmer die vorher festgelegten Inhalte anschauen und durch dieses interaktive Erlebnis ihr Interesse für die Themen auf unverwechselbare Weise wecken.

Variante 4: Online-VR-Schulungen in Kleingruppen

In kleineren Lerngruppen lassen sich auch online etwa 20 bis 25-minütige Multi-User-Sessions abhalten. Hierfür loggt sich jeder Teilnehmer mit seiner eigenen VR-Brille im System ein und ein Coach führt gezielt durch die Inhalte. Diese Schulungsart bietet sich als unkonventionelle Alternative zu Web-Konferenzen an und schafft unter anderem durch den Einsatz von Avataren eine zwischenmenschliche Lern-Dynamik.

Für die ersten VR-Schulungen ist es zunächst empfehlenswert, mit einem VR-Experten zusammenzuarbeiten. Sind die Grundlagen erst einmal gelernt, können die Mitarbeiter in deiner Firma die Schulungen auch komplett selbst durchführen.

Wie viel Zeit müssen meine Mitarbeiter und der Übungsleiter investieren? 

Jede der oben genannten Varianten benötigt unterschiedlich viel Zeit in der Vor- und Nachbereitung. Deshalb haben wir dir hier einmal eine grobe Übersicht zusammengestellt.

VR Schulungen: Was ist möglich?

Wenn ihr euch auf eine Schulungsart festgelegt habt, steht als nächstes die genaue Auswahl des Inhalts an. Hierbei kommt häufig die Frage auf, was sich in VR überhaupt gut schulen lässt. Um diesen Punkt besser zu verdeutlichen, möchten wir dir fünf sinnvolle Anwendungszwecke einer VR-Schulung vorstellen.

Beispiel 1: Arbeitssicherheit im Umspannwerk

Der regionale Energieversorger Rheinenergie entwickelte in Zusammenarbeit mit World of VR eine Anwendung, um die Schaltbefähigung im Umspannwerk für Ihre Mitarbeiter zu trainieren. Im Normalfall kann eine solche Schulung sehr gefährlich sein, da sie in Virtual Reality jedoch in einem komplett computergenerierten Umfeld stattfindet, besteht für den Coach und seine Teilnehmer kein Risiko. Auf diese Weise kann ganz gefahrlos Unfällen vorgebeugt werden. Hier zeigt sich also schon der erste wertvolle Anwendungsfall für Virtual Reality – mit Schulungen in potenziell gefährlichen Umgebungen. Zusätzlich steigert eine VR-Umgebung dank ihrer Immersion – also dem vollständigen Eintauchen in eine virtuelle Umgebung – die Konzentration der Teilnehmer. Standardisierte Seminare nehmen die Teilnehmer hingegen oftmals als sehr trocken wahr, wodurch die Aufmerksamkeit schneller nachlässt.

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Beispiel 2: Kundenkommunikation: Vertriebsgespräche und Körpersprache

Für einen großen Telekommunikationsanbieter entwickelten wir interaktive VR-Schulungen, in denen Teilnehmer beispielsweise in Kundensituationen versetzt werden können. Realistischen 360-Grad-Videos bieten den Teilnehmern die Möglichkeit hier die optimale Vorgehensweise in solchen kniffligen Situationen zu lernen und auf besondere Art und Weise besser zu verinnerlichen. Die anspruchsvolle Vermittlung des richtigen Kundenkontaktes stellt viele Unternehmen vor eine Herausforderung. In VR lassen sich erfolgreiche Trainings, selbst während schwierigen Situationen – wie der Corona Krise – problemlos weltweit skalieren.

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Beispiel 3: Bedienung von Maschinen und Anlagen

Die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern kann sich besonders bei der Arbeit mit komplexeren Maschinen als schwierig darstellen. Unfälle oder Defekte von teuren Maschinen durch falsche Bedienung können für das Unternehmen sehr kostspielig werden. Eine ausgezeichnete und kostengünstige Alternative bieten hier Trainings mit Maschinen im virtuellen Raum. Passieren Fehler in VR, haben diese anders als in der realen Welt keine negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf dein Unternehmen.

Beispiel 4: Einführung in neue Produkte oder Funktionen

Stell dir für dieses Beispiel bitte einmal folgendes Szenario vor: Ein neues Modell einer beliebten Automarke soll auf den Markt gebracht werden. Der Motor dieses Modells verfügt über eine komplexe neue Funktion. Um den Mitarbeitern und Händlern die Neuerung zu verdeutlichen und ihnen Beratungsgespräche zu erleichtern, kann der Motor virtuell in VR nachgebaut werden. Der Fokus des virtuellen Nachbaus richtet sich auf die neue Funktion und dessen Auswirkungen. Diese klare Veranschaulichung der Innovation hilft den Mitarbeitern und Händlern später dabei, ihre tagtäglichen Beratungsgespräche einfacher und erfolgreicher durchzuführen.

Beispiel 5: Wiederholbare Arbeitsschritte

Auf eine Evakuierung im Falle eines Brandes sollte jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen vorbereitet sein, damit sich im Ernstfall jeder souverän nach Plan verhalten kann. Damit dies im Ernstfall auch gelingt, sind regelmäßige Übungen unausweichlich. Die Lernerfolge von Übungen zusammen mit virtuellen Anwendungen sind nach unseren Erfahrungen deutlich größer als bei theoretischen Seminaren. VR bietet eine spannende und lebensechte Möglichkeit, eine solche Situation durchzuspielen und die Mitarbeiter besser und aufmerksamer auf den Ernstfall vorzubereiten.

Wie sieht es mit der Zertifizierung von VR-Trainings aus?

Viele Unternehmen möchten ihren Mitarbeitern neben den Schulungsinhalten einen weiteren Mehrwert bieten. Aus diesem Grund können die Teilnehmer zusätzlich ein Zertifikat für die Absolvierung eines VR-Trainings erhalten. Dabei haben sich zwei Varianten etabliert: Entweder werden die Schulungen von unabhängigen Instituten zertifiziert. Hierbei ist zu beachten, dass die deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) und andere Verbände jedoch leider noch in der Evaluierung sind. Oder die Unternehmen stellen eigene Zertifikate für ihre Mitarbeiter aus. Das ist sowohl ergänzend bei zertifizierungspflichtigen, als auch bei nicht zertifizierungspflichtigen Lehrgängen möglich.

Welche Kosten fallen bei einer VR-Schulung an?

Die Kosten für eine VR-Schulung spielen bei der Entscheidung eine wichtige Rolle. Daher möchten wir dir gerne einen kleinen Überblick über das Thema verschaffen. Möchtest du genauere Zahlen und Details, findest du hier unseren Kostenblog.

Es gibt zwei Möglichkeiten für VR-Schulungen – Entweder bereits entwickelte oder individuell auf deinen Anwendungsfall zugeschnittene Schulungen. Entscheidet ihr euch als Unternehmen beispielsweise für eine bereits entwickelte Standard-Schulung, können die Kosten hierfür je nach Vorlage stark variieren. Manche Schulungen liegen bei unter 100 Euro, für andere können die 100 Euro aber auch deutlich überschritten werden. Die Kosten fallen hier durch Lizenzgebühren an – wobei zu beachten ist, dass die Inhalte nicht euch gehören. Die Auswahl an vorhandenen Schulungen ist momentan noch relativ gering, wächst aber stetig.

Bei individuellen Schulungen sind die Kosten sehr stark von den Lerninhalten abhängig. Die Erstellung von individuellen Lernprozessen nimmt bei erfahrenen VR-Firmen etwa zwei bis vier Monate Entwicklungszeit in Anspruch. Hier zahlt ihr im Gegensatz zu Standard-Schulungen keine Lizenzgebühren, sondern eine Entwicklungsgebühr. Die vom Anbieter erstellten Inhalte gehören im Anschluss an die Entwicklung aber selbstverständlich euch.

Für die Kalkulation sollten neben der Entwicklung auch die Kosten für Organisation, Equipment und Durchführung beachtet werden. Die VR-Brillen liegen je nach technischer Anforderung zwischen 349€ Euro für eine Pico G3 und 1.000 Euro für eine Meta Quest Pro. Ausnahmen sind hier VR-Trainings, welche für PC-basierte VR-Brillen entwickelt wurden. Hierbei fallen zusätzlich Kosten für einen leistungsstarken PC an, welche bei etwa 2.500 Euro liegen.

Ebenfalls eingeplant werden sollten anfallende Kosten für Zubehör, wie Hygiene-Artikel (Auflagen, Desinfektionsmittel), Batterien und weiteres – mit ungefähr 50 Euro pro VR-Brille. Bei Einzelschulungen oder Online-VR-Schulungen fallen außerdem Kosten in Höhe von zehn Euro für den Versand jeder VR-Brille an.

Bei Aktionstagen oder in Seminaren kannst du optional einen VR-Experten zur Unterstützung anfordern, welcher jedoch nur zu Beginn notwendig ist. Die Kosten hierfür liegen bei etwa 500 bis 1.000 Euro pro Tag. Die Kosten variieren je nach VR-Firma, Funktion, Detailgrad und weiteren Faktoren immer sehr stark. Für genauere Informationen solltest du dein VR-Studio um eine Erläuterung bitten.

Wo liegt der Unterschied zwischen Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Schulungen in der Praxis?

Anders als Virtual Reality Schulungen, funktionieren AR-Schulungen mit vorhandenen Geräten, wie einem Smartphone oder Tablet. Hinsichtlich des Equipments sind AR-Schulungen also einfacher umzusetzen, da zusätzlich keine VR-Brillen angeschafft werden müssen.

AR braucht immer die reale Umgebung als Anker! Das bedeutet, die Schulung muss zum Beispiel an einer realen Maschine durchgeführt werden, ohne aber wirklich etwas an dieser verändern zu müssen. Das mag im ersten Moment verwirrend klingen – ist aber eigentlich ganz einfach. Die Teilnehmer können beispielsweise die Smartphone-Kamera auf die Maschine richten und die Bedienung wird lediglich auf dem Bildschirm simuliert. Über den Bildschirm sieht es dann so aus, als würde der Teilnehmer die Maschine bedienen – jedoch ohne eine Gefahr, Schäden an der Maschine auszulösen. In diesem Beispiel beschränken sich die Möglichkeiten und die Anzahl der teilnehmenden Mitarbeiter jedoch auf die Zahl vorhandener Maschinen.

Durch die geringere Immersion von AR haben die meisten Schulungen zusätzlich einen geringeren Lernfaktor als VR. Das liegt daran, dass man immer noch auf reale Faktoren angewiesen ist. VR versetzt die Teilnehmer hingegen völlig in die virtuelle Welt, schneidet alle Einflüsse der realen Welt ab und kann die Konzentration der Teilnehmer dadurch stark erhöhen.

Die Kosten in der Entwicklung von AR- und VR-Schulungen unterscheiden sich trotz der unterschiedlichen Entwicklungsprozesse kaum voneinander. Wenn du dich genauer zu dem spannenden Thema „Augmented Reality“ informieren möchtest, kannst du dich in dem folgenden Artikel gerne einmal einlesen.

Fazit

Für den ersten Schritt auf deinem Weg zu einer VR-Schulung, empfehlen wir dir zunächst einmal intern zu besprechen, in welchem Maße VR-Schulungen in deinem Unternehmen sinnvoll sind. Du solltest dir außerdem überlegen, auf welche Art und Weise du die Schulungen durchführen möchtest. Bei deiner VR-Firma kannst du dir zum besseren Verständnis Best-Practice-Beispiele zeigen lassen und sie miteinander vergleichen. Im Entscheidungsprozess nicht zu vergessen sind natürlich auch immer die Kosten für VR-Trainings zu beachten.

VR Schulungen: Unser 5-Schritte Plan

Um dir die Entscheidung so gut wie möglich zu erleichtern, kannst du dich gerne an unserem 5-Schritte-Plan orientieren. 

Schritt 1: Interne Bedarfsanalyse 

Schritt 2: Umsetzungsplan VR-Schulung

Schritt 3: Best-Practice-Beispiele

Schritt 4: Beurteilung der Kosten

Schritt 5: Umsetzung 

Individual-Solutions-Entwicklungsprozess

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